Orchesterkonzerte

Wiener Symphoniker | Symphonieorchester Vorarlberg
Orchesterkonzerte

Meisterwerke des symphonischen Repertoires sind bei den Orchesterkonzerten zu erleben.

Mit zwei Symphonien Beethovens, der bekanntesten Symphonie Dvořáks und zwei bedeutenden Schöpfungen Richard Strauss‘ sind beliebte Werke erneut zu hören. Neu zu entdecken ist die riesige Symphonie für Bariton und Orchester des Tiroler Komponisten Thomas Larcher, der an einer Oper im Auftrag der Bregenzer Festspiele arbeitet. Auch Martinůs virtuoses Doppelkonzert wird hier zum ersten Mal erklingen. Im selben Konzert mit Werken ausschließlich von tschechischen Komponisten feiert der Prager Philharmonische Chor, seit 2011 regelmäßiger Gast bei den Bregenzer Festspielen, die einhundertjährige Unabhängigkeit seines Landes mit Dvořáks Te Deum. Anknüpfend an Bizets Carmen auf der Seebühne werden gleich zwei weitere  Werke aus Frankreich gespielt: Neben Ravels Klavierkonzert für die linke Hand ist dessen Abgesang auf den Wiener Walzer zu hören, der in Strauss‘ Rosenkavalier-Suite aufblüht.

Wiener Symphoniker, Andrés Orozco-Estrada

Sowohl Dvořák ​als auch Martinů ​zog es aus ihrer tschechischen Heimat in die Ferne. Martinů ​erhielt in Paris zahlreiche Impulse aus dem vielfältigen Musikleben der Stadt. Sein Doppelkonzert entstand 1938 in der Schweiz und wurde wenige Jahre später in den USA aufgeführt, wohin Martinů während des zweiten Weltkriegs floh. Dort hatte Dvořák einige Jahrzehnte zuvor das New Yorker Konservatorium geleitet. In seine Symphonie Aus der neuen Welt ​integrierte er auch musikalische Elemente der ursprünglichen Bevölkerung. Für die 400-Jahr-Feier zur Entdeckung Amerikas entstand sein Te Deum. Der Prager Philharmonische Chor feiert damit nun die einhundertjährige Unabhängigkeit seines Landes. 

23. Juli 2018 – 19.30 Uhr, Festspielhaus

Dirigent Andrés Orozco-Estrada
Klavier Ivo Kahánek
Sopran Mojca Bitenc
Bariton Dariusz Perczak
Prager Philharmonischer Chor

  • Bohuslav Martinů Doppelkonzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken H. 271
  • Antonín Dvořák Te Deum
  • Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 Aus der neuen Welt e-Moll op. 95

Dauer ca. 1 Stunde 40 Minuten inkl. Pause

Einführungsvortrag

45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei)

Wiener Symphoniker, David Afkham 

Der Pianist Pierre-Laurent Aimard ist mit Ravels Klavierkonzert zu erleben. Das virtuose D-Dur-Konzert entstand für den einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein, der in Wien geboren wurde. Die vom Walzer erfüllte Zeit dieser Stadt lässt Strauss' Oper Der Rosenkavalier immer wieder neu entstehen. Dem Wiener Walzer schrieb Ravel 1920 mit La Valse eine "Apotheose", wie er es nannte. Zwischen heiter und grotesk changiert die Musik darin ebenso wie in Strauss' Tondichtung über den Schelm Till Eulenspiegel, der für seine Streiche schließlich an den Galgen gehängt wird. 

29. Juli 2018 – 11.00 Uhr, Festspielhaus

Dirigent David Afkham
Klavier Pierre-Laurent Aimard

"Wir freuen uns sehr, dass der französische Starpianist Pierre-Laurent Aimard anstelle von Javier Perianes das Konzert für die linke Hand D-Dur von Maurice Ravel am 29. Juli 2018 im Festspielhaus interpretieren wird."

  • Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
  • Maurice Ravel Konzert für die linke Hand D-Dur
  • Richard Strauss Der Rosenkavalier, Suite op. 59
  • Maurice Ravel La Valse

Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten inkl. Pause

Einführungsvortrag

45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei)

Wiener Symphoniker, Karina Canellakis

Nach seinem ersten Konzert vor 70 Jahren war Karl Böhm 1955 mit Beethovens fünfter Symphonie erneut bei den Bregenzer Festspielen zu Gast. Beethovens orchestrale Schläge zu Beginn dieses Werks wurden zum Symbol für symphonische Musik schlechthin. Integrierte Beethoven später in seiner neunten Symphonie erstmals Gesang in diese Gattung, schrieb der österreichische Komponist Thomas Larcher sein Werk Alle Tage als Symphonie für Bariton und Orchester. Sie überwältigt mit einem riesig besetzten Orchester und beruht auf Texten von Ingeborg Bachmann. 

6. August 2018 – 19.30 Uhr, Festspielhaus

Dirigentin Karina Canellakis
Bariton Benjamin Appl

  • Thomas Larcher Alle Tage. Symphonie für Bariton und Orchester 
  • Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 65

Dauer ca. 1 Stunde 35 Minuten inkl. Pause

einführungsvortrag

45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei)

Symphonieorchester Vorarlberg, Gérard Korsten

Auch 1959 war Karl Böhm in Bregenz am Pult der Wiener Symphoniker zu erleben, diesmal mit Beethovens zweiter Symphonie. Sie enthüllt schon in den ersten Takten mit einem Orchesterschlag und einer warmen Kantilene ihre musikalischen Kontraste. In Brittens Matinées musicales klingen Töne von Gioachino Rossini an, mit dessen Barbier von Sevilla das Symphonieorchester Vorarlberg im Theater am Kornmarkt zu erleben ist. 

19. August 2018 – 11.00 Uhr, Festspielhaus

Dirigent Gérard Korsten
Sopran Sophia Burgos 

  • Benjamin Britten Matinées musicales op. 24 
  • Benjamin Britten Illuminations
  • Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2  D-Dur op. 36

Dauer ca. 1 Stunde 35 Minuten inkl. Pause

Einführungsvortrag

45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei)

Preise und Sitzplan
Sitzplan OK 17
Wiener Symphoniker Symphonieorchester Vorarlberg
1. Kategorie: EUR 84
2. Kategorie: EUR 69
3. Kategorie: EUR 55
4. Kategorie: EUR 37
5. Kategorie: EUR 26
6. Kategorie: EUR 20
1. Kategorie: EUR 50
2. Kategorie: EUR 41
3. Kategorie: EUR 34
4. Kategorie: EUR 29
5. Kategorie: EUR 23
6. Kategorie: EUR 18
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